Kiendler Firmengruppe setzt auf OT-Security mit IKARUS

Eine IKARUS Erfolgsgeschichte.

Tradition und Vielfalt in einem Familienunternehmen

Die Kiendler Firmengruppe ist ein traditionsreiches Familienunternehmen, dessen Geschichte mehrere Jahrhunderte zurückreicht. Bereits seit rund 300 Jahren wird in der Region Getreide vermahlen. Aus der ursprünglichen Schiffsmühle entwickelte sich im Laufe der Zeit ein moderner Mühlenbetrieb, der heute weit über das ursprüngliche Geschäft hinausgewachsen ist. Mit der Elektrifizierung der Mühle und dem Beitrag zum Ausbau der öffentlichen Stromversorgung entstand die E-Werk Sparte. Aus dem Netzbetrieb heraus hat sich der Elektrotechnikbereich entwickelt, in dem zunächst sogenannte „Lichtgemeinschaften“ in landwirtschaftlichen Höfen aufgebaut wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zusätzlich ein Elektrohandel aufgebaut. Heute umfasst die Kiendler Firmengruppe mehrere Geschäftsbereiche: Elektroinstallation und Anlagenbau, Elektrohandel mit Servicewerkstätten, Energieerzeugung und Energieversorgung (E-Werk), Getreidemühle und die Produktion von steirischem Kürbiskernöl.

Das Kürbiskernöl wird bereits seit rund 150 Jahren produziert und ist unter anderem im Sortiment großer Handelsketten gelistet. Darüber hinaus ist das Unternehmen auch in der Industrie tätig, beispielsweise im Bereich Automatisierung und Steuerungstechnik für Kunden aus der Holzindustrie. Zum Leistungsportfolio zählen auch Automatisierungslösungen für Kleinwasserkraftwerke und Industriebetriebe.

Heute beschäftigt die Kiendler Firmengruppe rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

IT als kritischer Erfolgsfaktor

Als Energieversorger zählt das Unternehmen zur kritischen Infrastruktur. Entsprechend hoch ist der Stellenwert von Versorgungssicherheit und stabilen Prozessen. Die Überwachung der Energieanlagen erfolgt gemeinsam mit Siemens-Leittechniksystemen und ist strikt von der klassischen Unternehmens-IT getrennt.

Ulrich Kiendler„Als Energieversorger sind wir Teil der kritischen Infrastruktur – daher hat IT- und OT-Sicherheit für uns oberste Priorität.“ streicht Ulrich Kiendler, Geschäftsführer der Kiendler GmbH heraus.

Viele zentrale Geschäftsprozesse – etwa Rechnungswesen oder kaufmännische Abläufe – laufen jedoch über die zentrale IT-Infrastruktur. Gleichzeitig spielen regulatorische Anforderungen eine immer größere Rolle. Mit der geltenden NIS-2-Richtlinie ist das Unternehmen sowohl als Energielieferant als auch im Lebensmittelbereich von strengen Sicherheitsanforderungen betroffen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurden unter anderem Netzwerke segmentiert, Berechtigungshierarchien für sensible Daten eingeführt und kritische Systeme klar voneinander getrennt. Die IT-Infrastruktur umfasst derzeit rund 120 verwaltete Benutzer und Endgeräte, mehrere Server sowie zentrale Sicherheitslösungen zur Netzwerküberwachung.

OT-Security für maximale Betriebssicherheit

In einem Unternehmen, das Energieanlagen betreibt und industrielle Steuerungssysteme einsetzt, spielt Operational Technology Security (OT-Security) eine entscheidende Rolle. Produktions- und Energieprozesse müssen kontinuierlich und störungsfrei laufen.

Um Risiken frühzeitig zu erkennen und Prozesse resilient gegenüber Fehlverhalten oder Cyberangriffen zu machen, setzt die Kiendler Firmengruppe auf das IKARUS OT-Security-Lösungmodell mit integrierten OT-Sensoren von Nozomit Networks. Diese werden zentral im Netzwerk platziert und überwachen den Datenverkehr sowie industrielle Systeme in Echtzeit.

Rudolf StradnerZu den generell besonders schützenswerten Bereichen zählen laut Rudolf Stradner, Leitung Verwaltung und IT bei Kiendler Gmbh unter anderem „Kundendaten, Betriebsprozesse und Automatisierungstechnik sowie technische Dokumentationen und Prozessabläufe der Energieanlagen“. Die Daten aus dem Energiebereich (E- Werk & Vulkanland Strom) liegen derzeit im Raika Rechenzentrum Raaba, die restlichen Kundendaten aus den Bereichen Elektrotechnik, Mühlen und Ölpresse auf den Servern in Ragnitz. Bisher gab es im Unternehmen keine sicherheitsrelevanten Vorfälle. Dennoch wird großer Wert auf Prävention gelegt. Dazu gehören unter anderem regelmäßige Mitarbeiter:innen Schulungen sowie simulierte Phishing-Angriffe, um die Belegschaft für Cyberrisiken zu sensibilisieren.

Praxisnahe Zusammenarbeit mit IKARUS

Der Kontakt zu IKARUS entstand über das Netzwerk heimischer Kleinenergieunternehmen. Nachdem ein Energieversorger aus dem Umfeld von einem Cyberangriff betroffen war, wurde das Thema OT-Security im Unternehmen intensiv diskutiert.

Über Branchenkontakte und Berater wurde schließlich der Kontakt zu IKARUS hergestellt.  Besonders überzeugend war die Möglichkeit,  die Leistungen zunächst in der Praxis zu testen. Ein OT-Sensor wurde für zwei Monate im Unternehmen installiert und das IKARUS OT-Security Team analysierte die Ergebnisse in einem detaillierten Bericht.

„Durch den aktiven Show-Case konnten wir sehr gut sehen, welche Einfallstore das System sichtbar macht und welche Sicherheitslücken sich schließen lassen. Damit fiel die Entscheidung für uns sehr leicht“, berichtet Rudolf Stradner.

Ein weiterer wichtiger Faktor war die Zusammenarbeit mit einem österreichischen Anbieter mit praxisnaher technischer Expertise. Der Austausch auf Augenhöhe ohne Sprachbarrieren erleichtert nicht nur die Kommunikation, sondern schafft auch Vertrauen. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie kontinuierliche Expertenservices – etwa  regelmäßige Quartalsgesprächen zur Analyse der Systemdaten – werden positiv bewertet.

Blick in die Zukunft: Chancen und Risiken durch KI

Ein zentrales Zukunftsthema sieht das Unternehmen in der zunehmenden Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Sie wird viele Prozesse – etwa im Controlling oder in der Rechnungsabwicklung – weiter automatisieren und beschleunigen.

Gleichzeitig entstehen dadurch neue Herausforderungen für IT- und OT-Security. Unternehmen müssen entscheiden, wie stark sie ihre Systeme öffnen und wo klare Sicherheitsgrenzen notwendig sind.

Für die Kiendler Firmengruppe steht fest: „Digitalisierung und Automatisierung bieten große Chancen – vorausgesetzt, Sicherheit und Resilienz bleiben zentrale Bestandteile der Unternehmensstrategie“, so Rudolf Stradner.

Kiendler

Kunde:
Kiendler

Branche:
Handel, Elektrotechnik, Lebensmittel

Lösung:
IKARUS OT-Security

www.kiendler.at

Weitere IKARUS Erfolgsgeschichten

Bruck an der Mur

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Zu den allgemeinen Aufgaben der IT-Sicherheit in der Stadtverwaltung Bruck an der Mur gehört zunächst der Schutz der IT-Systeme, dh. ganz generell die Abwehr von Cyberbedrohungen mit Hilfe der Implementierung von Maßnahmen zur Erkennung und Abwehr gängiger Bedrohungen wie Viren, Trojaner, Phishing-Angriffen und Ransomware.
Anovis IT – Services and Trading

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"Delikate Fälle wie unserer brauchen neben einer internen Eingreiftruppe auch ganz klar eine kompetente, neutrale Außensicht. In Österreich kommt man bei einem Incident dieser Art meiner Meinung nach nicht an IKARUS vorbei, schließlich gibt es in unserer Branche persönliche Berührungspunkte anhand derer man sich ein Bild über die Leistungs- und Lösungsfähigkeiten machen kann."
Tenne - Bad & Fliesen

Tenne – Bad & Fliesen

Die Sicherheit von Kundendaten und E-Mail-Security hat oberste Priorität und ist essenzieller Bestandteil der Tenne-Philosophie. Bereits seit dem Erstkontakt mit IKARUS vor sechs Jahren legt das Unternehmen größten Wert darauf, dass alle Kundendaten optimal geschützt sind. Neben der Absicherung interner Daten ist auch der Schutz vor externen Bedrohungen, wie etwa über das Einfallstor E-Mail, ein entscheidender Faktor.
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Drei Ausbildungsstätten in Ried im Innkreis haben eines gemeinsam: Sie nutzen IKARUS anti.virus als Malware-Schutz für ihre Server und Windows Workstations.
EGLO

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„Bei einem Incident Fall zählt jede Minute. Je früher man mit gezielten Maßnahmen loslegen kann, umso besser“, erinnert sich Peter Lechner an die damalige Situation. „Bereits am ersten Tag nach dem Angriff in der Nacht hat es ein professionell organisiertes Krisenmeeting mit den Experten von IKARUS und Mandiant gegeben, und wir mussten nicht zwei, drei Tage warten, bis etwas passiert“.
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KSV1870 – Österreichs führender Gläubigerschutzverband

„Besonders wichtig war uns bei der Auswahlentscheidung, einen Partner zu finden, der sich im Idealfall in geografischer Nähe befindet, über langjähriges Experten-Know-how verfügt und im Backend über einen global agierenden Partner im Hintergrund verfügt. Die Entscheidung ist nach ausführlicher Evaluierung schließlich auf IKARUS/Mandiant gefallen“, schildert Thomas Hämmerle.
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A1 Digital – eine IKARUS Erfolgsgeschichte

„Auf der Suche nach einem geeigneten Partner für das essentiell wichtige Thema Cyber-Security sind wir rasch auf IKARUS Security Software gestoßen. Die bereits bewährte Zusammenarbeit mit A1 hat sich als ideale Basis für die angestrebte Sicherheitsplattform herausgestellt“, beschreibt Thomas Snor, Director Security bei A1 Digital, die ersten Schritte.
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„Die Herausforderungen an die IT-Infrastruktur sind komplex, weil in der Pflege ein Betrieb rund um die Uhr notwendig ist und auch die Anforderungen an die Verfügbarkeit hoch sind“
Saubermacher

Saubermacher

Durch die Partnerschaften mit Nozomi Networks, dem Technologieführer bei IT/OT Sicherheit und Trellix (vormals FireEye) in Partnerschaft mit Mandiant, dem Marktführer im Bereich Threat Intelligence und Incident Response, hat sich mit dem Gesamt Know How und dem lokalen Support von IKARUS ein rundes Gesamtpackage ergeben.
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DerMann

„Durch IKARUS mail.security mit ATP hat DerMann eine Lösung im Einsatz, die Spam, Malware, gefährliche URLs und schädliche Anhänge erkennt und blockiert, noch bevor diese in das System eindringen und Schaden anrichten können."
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Kunstuniversität Linz

„Für uns zählen Reaktionsgeschwindigkeit, geringer Aufwand von unserer Seite und bestmöglicher Output. Nicht der Billigstbieter kommt bei uns zum Zug, sondern der Bestbieter: Wir schätzen die Professionalität, Verfügbarkeit und problemlose Kommunikation mit dem IKARUS Team!“
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Securepoint

Securepoint ist deutscher Marktführer in der Entwicklung von professionellen Unified Threat Management-Lösungen (Lösungen, die unterschiedliche Sicherheitsaufgaben auf einer Plattform vereinen) sowie größter deutscher Hersteller im Cloud-Bereich. Von Anfang an hat die Zusammenarbeit sowohl auf der technischen, als auch auf persönlicher Ebene funktioniert.
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Merkur Versicherung geht mutig in die Zukunft

„Man kennt sich mittlerweile und wir schätzen die professionelle Zusammenarbeit.“ Robert Picher, Leiter IT Betrieb Merkur Versicherung
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Suzuki Austria

„Da wir erstmals Mobile Device Management einsetzen, sind uns Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit besonders wichtig“, so Gerhard Eber, ICT-Manager bei SUZUKI AUSTRIA.
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„Wir sind mit dem Produkt sehr zufrieden, das Kundenservice von A1 bzw. IKARUS ist hervorragend – da bleiben keine Fragen unbeantwortet.“ Gerhard Locher, IT Leiter bei Motormobil
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WITTMANN Gruppe

„Die Software von IKARUS reagiert extrem schnell auf lokale Bedrohungen und hat uns dadurch bereits vor unzähligen Attacken bewahrt – sie ist ein fixer Bestandteil unseres Sicherheitskonzepts.“ Ing. Janusz Russocki, IT Leiter bei WITTMANN Gruppe
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OPSWAT: Paralleler Einsatz mehrerer Anti-Malware-Engines

„IKARUS liefert ausgezeichnete Laufzeiten und benötigt dabei nicht zu viel CPU oder RAM. IKARUS liefert starke Erkennungsraten und findet auch versteckte Malware in Bildern oder Dokumenten.“ Vinh Lam, Senior Software Engineer bei OPSWAT
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„Die Gesamtkosten konnten trotz der höheren Qualität bei gleichzeitiger Reduktion der Komplexität und Verbesserung in der Betreuung reduziert werden.“ Helmut Neumayr, MSc, Fachreferent im Bereich Informationstechnologie für Pflichtschulen im Landesschulrat NÖ
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Auslöser für die Entscheidung, mit IKARUS zusammenzuarbeiten, war ein akuter Vorfall, bei dem die damals verwendete Antiviren-Lösung nicht gegriffen und weder am Gateway noch am Client angeschlagen hat. Eine der wenigen Lösungen, die letztlich zielführend war, war von IKARUS. Die Zusammenarbeit mit IKARUS und das Service hat bestens funktioniert.
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„Unser wichtigstes Kriterium beim E-Mail-Verkehr war eine zuverlässige, erprobte Sandbox-Lösung, die alle E-Mails überprüft und filtert, bevor sie unseren Mailserver erreichen. Wir haben bereits mit anderen IKARUS-Lösungen langjährige gute Erfahrungen gemacht, daher haben wir uns zusätzlich zum lokalen Virenschutz auch für die Cloudlösung mit Advanced Threat Protection von IKARUS entschieden.“ Bernhard Posch, IT Leiter bei Egger Glas GmbH
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"Mit IKARUS haben wir nicht nur einen deutlichen Mehrwert, sondern profitieren gleichzeitig von der jahrelangen Erfahrung des österreichischen Unternehmens.“ Dipl.-Ing. Martin Leonhartsberger, Geschäftsführer der Cumulo GmbH
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„IKARUS Security Software deckt unseren kompletten Bedarf im Bereich IT-Security ab und erleichtert uns diese Aufgabe mit einem Ansprechpartner für alle Fragen enorm. Auch bei ‚Sonderlösungen’ wird man nicht allein gelassen und kann auf die Kreativität des IKARUS-Teams vertrauen!" Michael Haitzmann, Geschäftsführer Computertechnik Wenger & Partner OG
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Was uns wichtig war „ist neben der hohen Qualität, die einfache Handhabung, die unkomplizierte Einbindung in unsere Produkte und die kurzen Wege zu Support und Entwicklung." Günter Großschädl, Leiter IT Operations
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„Der Unterschied zu anderen Anbietern ist neben den innovativen Lösungen der tolle Support, da steht die Problemlösung im Vordergrund, nicht die Abarbeitung von Tickets.“ Andreas Puntigam, IT Leiter der Gemeinde Bad Radkersburg
A1 Telekom

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“IKARUS Security Software provides high-quality security solutions which have been customized for our specific needs. The company staff are a group of highly trained and diligent experts which have an excellent communication style. They are punctual, responsive and highly skilled in terms of technical support which makes our day to day operations and interactions with our end customers much easier.” Thomas Schmidt, MBA MSc, A1 Security Services, A1 Telekom Austria AG
Triburg Freight Services

Triburg Freight Services

„Uns haben besonders die schnellen Reaktionszeiten und die Kommunikation zwischen CLOUDMIND und IKARUS beeindruckt. Daher haben wir vollstes Vertrauen in beide Parteien, dass wir bei Sicherheitsvorfällen oder Fragen mit schneller Hilfe rechnen können.“ Madhu Kurup, IT-Administrator bei TFS

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