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Wiederum hohe „CIO Dichte“ bei der LSZ Konferenz in Loipersdorf

Bereits traditionell treffen sich Mitte Oktober rund 450 CIOs sowie IT Manager aus verschiedenen Fachabteilungen zum Erfahrungsaustausch untereinander und mit Experten von Anbietern und Dienstleistungsunternehmen im steirischen Loipersdorf beim CIO Kongress.

Die Veranstaltung „lebt“ davon, dass die Teilnehmer aufgefordert sind, ihr Fachwissen in zahlreichen Arbeitskreisen sowie den vielen sonstigen Diskussionsrunden nach dem „Open Space-Prinzip“ einzubringen. Open Space heißt in diesem Fall, dass jeder Teilnehmer einen persönlichen Beitrag zum gesamten Ablauf leisten kann und soll; z.B. ist es den Beteiligten möglich, Themen für die Arbeitskreise vorzuschlagen, als Themenmoderator zu agieren, während des Kongresses die Arbeitskreise frei auszuwählen, diese mehrfach zu wechseln bzw. sich dort diskussionsmäßig einzubringen, wo es für ihn sinnvoll erscheint. Das System hat sich bewährt und so ist der CIO Kongress, der bereits zum 14. mal stattgefunden hat, die größte IT Netzwerkveranstaltung Österreichs. Der Themenbogen spannte sich heuer vom Reifegrad und der Akzeptanz von Blockchain, Methoden zur Performance Optimierung in IT Abteilungen, der Datenschutz Folgeabschätzung nach der DSGVO, dem Talentmanagement, der Entwicklung von IoT und Industrie 4.0 sowie dem Thema Security in mehreren Facetten. Von operativen „Alltagsproblemen“ bis hin zur Future of Cyber Security wurde viel diskutiert.

Joe Pichlmayr, IKARUS war vor Ort und fasst die wichtigsten Eindrücke zusammen: "Einmal mehr beeindruckend zu erfahren, mit welcher Dynamik kooperative Ansätze von allen Beteiligten entwickelt werden. In Ihr liegt wohl auch die größte Hoffnung sich der zunehmenden Anforderung an Variabilität und Veränderung erfolgreich stellen zu können".